Die Bach-Blütentherapie, seit über 60 Jahren bewährt, hat als eigenständige homöopathische Therapie heute einen festen Platz in der modernen ganzheitlich orientierten Naturheilpraxis. Das Heilungsprinzip von Edward Bach heißt: Nicht bekämpfen, sondern überwinden !

Entstehung:

Dr. Edward Bach entwickelte um die Jahrhundertwende das System der Bachblütentherapie. Auf seinen Reisen durch England und die Schweiz testete er in Selbstversuchen Blütenauszüge und stellte fest, dass diese Essenzen nicht organische Krankheiten direkt heilen, sondern dass die Pflanzenauszüge Gefühle, Gemütszustände und Denkweisen beeinflussen.

Durch die Einnahme der Auszüge veränderten sich die Denkmuster und neue Sichtweisen von Problematiken wurden offenbar. Daraus zog Dr. Bach vom holistischen (ganzheitlichen) Denken ausgehend den Schluss, dass die Blüten nicht die organische Erkrankung heilt und auch nicht die Problematik löst, sondern dass durch das Öffnen für neue Gedanken und Lösungsansätze das Problem, das eine Krankheit auslöst, gemeistert wird und eine Krankheit gar nicht erst entsteht.

In seinem langjährigen Wirken fand Dr. Bach 38 Pflanzenauszüge und ergänzend eine Mischung von 6 Essenzen für Notfälle (Rescue Remedy), die er in ihrer Wirkung beschrieben hat. Die Blütentherapie ist eine natürliche Heilmethode, deren Wirkung vor allem auf der seelischen Ebene ansetzt, das heißt, ihr Ziel ist die Erhaltung oder Wiederherstellung von seelischer und körperlicher Harmonie. Bei Beschwerden und Krankheiten unterstützt sie die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Ohne den Anspruch zu erheben, als Heilmittel oder gar Allheilmittel gelten zu wollen, kann die Original-Bach-Blütentherapie in ihrer Natürlichkeit und gleichzeitig hohen Wirkungskraft gerade für den stressgeplagten Menschen von heute von höchstem Nutzen sein.

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