Injektions-Therapie mit homöopathischen Komplexpräparaten:

Die Homöopathische Komplexpräparate-Therapie besteht aus der sinnvollen Kombination von Homöopathie und Akupunktur bzw. Segmenttherapie. Verschiedene Präparate homöopathischer Einzelmittel werden in Akupunkturpunkten oder an organbezogenen Segmenten injiziert. Je nach Indikation werden Injektionsserien mit insgesamt 10 bis 15 Injektionen, vorzugsweise 3 mal pro Woche angewendet.

 

Indikationen:

  • Allergien, Asthma, Atemwegserkrankungen, Bronchitis
  • Bindegewebsschwäche, Hautregeneration, Entzündungen von Haut und Schleimhaut
  • Cerebralsklerose, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmung
  • Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Rheuma, Gicht
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Koronarinsuffizienz, Hypertonie
  • Stärkung des Immunsystems, Infektanfälligkeit, chronische Infekte
  • Leber/Galle-Störungen und Schmerzen, Hepathopathien, Hyperlipidämie
  • Akute und chron. Nierenerkrankungen, Entzündungen der harnableitenden Organe, Miktionsbeschwerden, Prostatahyperplasie
  • Rheumatische Erkrankungen und den damit verbundenen Schmerzen
  • Klimakterische Beschwerden, hormonelle Dysfunktion, Osteoporose
  • Allgemeine Regeneration, Arteriosklerose, geriatrischer Symptomenkomplex
  • Männliche Sexualstörungen, Oligospermie, Erschöpfungszustände

 

Infusions-Therapie mit homöopathischen Komplexpräparaten:

Die Homöopathische Komplexpräparate werden einer Infusionsträgerlösung beigemischt und infundiert. Je nach Indikation werden Infusionsserien von 3 bis 10 Infusionen, 1 bis 2 mal pro Woche empfohlen. 

 

Indikationen:

  • Rheuma- und Gelenkerkankungen
  • Entgiftung
  • Durchblutung
  • Myalgie, Erschöpfung

 

Vitamin C- Hochdosis-Infusionstherapie und Vitamin-/Mineral-Infusionstherapie: 

Diese Infusionstherapie ist sehr beliebt, da sie viele Beschwerden positiv beeinflusst. Die Dauer der Behandlungsserien mit 3, 6 oder 10 Infusionen hängt von der Indikation und Befindlichkeit des Patienten ab und ist individuell zu empfehlen.

 

Indikationen:

  • Verminderte Leistungsfähigkeit
  • Frühjahrsmüdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Neigung zu Nasen- und Zahnfleischbluten
  • Infektanfälligkeit
  • Schlechte Wundheilung (z. B. Ulcus cruris das offene Bein)
  • Physischer und psychischer Stress
  • Senkung von Blutfett und Blutcholesterin
  • Raucher
  • bei Drogenentzug, Alkoholmissbrauch
  • Angina pectoris (auch zur Vorbeugung)
  • Herzinfarkt (Vorbeugung und in der Nachsorge)
  • Zerebralsklerose (auch zur Vorbeugung)
  • Schlaganfall (auch zur Vorbeugung und in der Nachsorge)
  • bei Ängsten und Depressionen
  • bei Thrombose und Emboliegefährdung
  • virale und bakterielle Infekte
  • Allergien
  • Asthma bronchiale
  • Chronische Bronchitis
  • Menstruationsbeschwerden
  • Grauer Star
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Bandscheibenschäden zur besseren Wundheilung vor- und  nach Operationen
  • Vorbeugend und therapeutisch bei toxischen Belastungen
  • bei frühzeitig einsetzenden Alterungsprozessen
  • Diabetes mellitus
  • Mykosen (Pilze) im Verdauungstrakt

 

Basen-Infusionen: 

Ein ausgeglichener Säure-/Basenhaushalt sorgt für Wohlbefinden und Gesundheit. Eine mehrtätige Urinanalyse und/oder die Symptomatik (z. B. bei chronischen Schmerzzuständen) zeigt auf, ob Baseninfusionen durchgeführt werden sollten. In der Regel werden 1 bis 2 Infusionen pro Woche über 4 bis 6 Wochen empfohlen. 

 

 

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