Was verbirgt sich hinter ADS/ADHS?

ADS/ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts)-Störung. Die englische Abkürzung ADHD für Attention Deficit Hyperactivity Disorder.

Dahinter verbirgt sich eine der häufigsten psychiatrischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Charakteristisch sind drei Hauptsymptome:

  • Hyperaktivität (übersteigerter Bewegungsdrang) und/oder
  • Unaufmerksamkeit (gestörte Konzentrationsfähigkeit) und/oder
  • Impulsivität (unüberlegtes Handeln)

Bleibt ADHS unbehandelt, kann das ernsthafte Folgen für das Kind und sein gesamtes familiäres Umfeld nach sich ziehen, wie z. B. Schulversagen, Familienprobleme oder eine erhöhte Suchtgefahr.

Was wissen wir heute über ADS/ADHS

Bereits 1845 beschrieb der Nervenarzt Heinrich Hoffmann in seinem Kinderbuch „Struwwelpeter“ ADHS-Symptome. Zum Einen der „Zappelphilipp“, der keine fünf Minuten ruhig auf dem Stuhl sitzen bleibt, zum Anderen die Variante ADS „Hans-guck-in-die-Luft“, sowie auch begleitende Störungen des Sozialverhaltens, im „bitterbösen Friedrich“.

Da ADS/ADHS oft familiär gehäuft auftritt, scheinen genetische Faktoren eine entscheidende Rolle zu spielen. Atlasblockaden sowie Störungen des SSB-Gelenkes, zwischen dem Hinterhauptbein und dem Keilbein und natürlich ein massives Geburtstrauma oder das Kiss-Syndrom, können ebenfalls zu einem ADS/ADHS Symptom führen. Unterstützt wird das Syndrom durch Stress.

Therapie:

  • Naturheilkundliche Medikation
  • Osteopathie (Cranio-Sacral / SER)
  • Mikronährstoffanalyse
  • ggf. Nahrungsergänzung der fehlenden Nährstoffe
  • Akupunktur
  • Diätberatung

 

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